Antiquariat für Musik und Deutsche Literatur - Kataloge
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Hinweis zur Mehrwertsteuererhöhung ab 1.1.2014

Ab 1. Januar 2014 gilt für die Warengruppen alte und neue Graphik (alle Drucktechniken) sowie bei Autographen und Handschriften (Sammelstücke von historischen Wert) nur noch der Mehrwertsteuersatz von 19 %. Diese Veränderungen wurden durch das im Sommer 2013 verabschiedete Jahressteuergesetz notwendig, welches die deutsche Bundesregierung auf Druck von Brüssel einführen musste. Daher sind unsere Lieferpreise für diese Warengruppen in den bereits erschienenen Katalogen und eventuell an anderer Stelle angezeigter Objekte nur noch bis Ende Dezember 2013 gültig. Bei Lieferungen ab Januar 2014 müssen diese preislich neu berechnet werden. Bei alten und neuen Büchern, Noten und gedruckten Musikalien bleibt der ermäßigte Steuersatz von 7% erhalten.

Herzlichen Dank für Ihr Verständnis!

Katalog Nr. 26

Musikantiquariat - Katalog: Sturm und Drang und Zeitgenossen - Teil: II Autographen, Erst- und Frühdrucke, Sekundär-Literatur, Porträts, Zeitschriften und MusikSturm und Drang und Zeitgenossen - Teil: II
Autographen, Erst- und Frühdrucke, Sekundär-Literatur, Porträts, Zeitschriften und Musik.

Hier können Sie mit einem Klick unseren Katalog als PDF-Datei herunterladen. Auf Wunsch senden wir Ihnen diesen Katalog falls vorrätig auch gern als Printversion zu. 
 
Rezension:Unter der Überschrift „Vergoldung des Glücks“ schreibt Friedrich Pfäfflin in seiner Katalogbesprechung: „Mit Jürgen Voersters Verkaufskatalog 26, ‚Sturm und Drang und Zeitgenossen, Teil 2: L – Z’, der zum Ende des Schillerjahres 2005 erschienen ist, kommt ein Angebot von Schiller und Benachbartem auf den Markt, das in der vom Aussterben bedrohten Gattung der Antiquariatskataloge ganz ungewöhnlich ist. Es ist keine Sammlerbibliothek, die Voerster anbietet. Es ist eine über Jahre gesammelte Bibliothek, die auf knapp 12 Druckbogen mehr als 130 Schiller-Nummern ausweist, darunter die außerordentlichen Rarissima. (…). Ein Entrefilet aber zeichnet diesen Katalog vor allem aus. Es macht ihn zum Dokument der Wirkungsgeschichte: In einem Exkurs führt Jürgen Voerster die Nachdrucke des Mannheimer Theaterplakats oder Theaterzettels von Schillers ‚Räubern’ zusammen. Neun Beispiele werden abgebildet. Voerster hat mit Unterstützung des Schriftensammlers und –kenners Eckhart SchumacherGebler die Besetzungsliste der Erstaufführung vom 13. Januar 1782 untersucht und diese Nachdrucke zu datieren versucht.“ (Aus dem Antiquariat 6/2005).

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